Webflow vs. Wordpress

Designfreiheit
Der Start beginnt mit einer leeren Fläche, die es gilt von Anfang bis Ende selbst zu füllen.
Wenn Du kein Coder bist, benötigst Du ein Plugin für das visuelle Design oder bist durch verfügbare Vorlagen eingeschränkt in Deinen Wünschen.
Code Qualität
Webflow gibt einen Code aus, der so rein und semantisch ist, wie ihn ein Mensch schreiben könnte, aber nur selten schafft.
WordPress-Code ist aufgrund seiner Abhängigkeit von Plugins bekanntermaßen aufgebläht und beeinträchtigt damit die Perfomance der Website.
SEO
Vollständig anpassbare SEO-Einstellung, die einfach einzurichten sind. Webflow-Websites sind für das moderne Internet konzipiert und Suchmaschinen bieten Dir zusätzliche Punkte für mobiles Design und Leistung.
Einfach anpassbar solange Du ein Plugin verwendest (meist kostenpflichtig). Und natürlich wenn Du weißt, wie Du dieses Plugin konfigurierst.
Sicherheit
Kostenloses SSL Zertifikat für alle Websites, unterstützt durch ständige Überwachung von potenziellen Bedrohungen.
Bietet ebenfalls kostenlose SSL Zertfikate an, aber WordPress-Websites sind für ihre Sicherheitslücken bekannt, wenn sie nicht ordnungsgemäß gewartet werden. Dazu zählen auch die diversen Plugins.
Benutzer-Freundlichkeit des CMS
Einfache visuelle Bearbeitung auf der Website und minimale Dashboard-Benutzerfläche.
Das WordPress Dashboard bietet eine Vielzahl von Optionen, die für die meisten Nutzer absolut irrelevant sind und bietet keine Bearbeitung direkt auf der jeweiligen Seite.
Support
Wird regelmäßig als eines der besten Features von Webflow bezeichnet.
Meistens von der Community gesteuert, kann es einige Zeit dauern, um Hilfe zu erhalten. Vorausgesetzt Du weißt ganz konkret, wobei Du Hilfe brauchst.
Zusammenarbeit
Einfache Zusammenarbeit zwischen Design & Inhalt, beides kann getrennt und unabhängig von einander visuell bearbeitet werden.
Großartig eingebaute redaktionelle Zusammenarbeit, mit etwas Einarbeitungszeit.